Auf den Spuren der Bauhäusler in Berlin - Bustour
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Berlin - eine Bauhausstadt? Die Antwort finden wir kreuz und quer verteilt in der Stadt. Eine Mischung aus Architektur, Design, Kunst und die Geschichten hinter der Bauhaus Schule.

  • Bauhaus
  • Geschichte
  • Bustour
Dauer3 Stunden
TeilnehmerTour findet ab 10 Teilnehmer*Innen statt
SprachenDeutsch

Weitere Informationen

Berlin ist kein Bauhausquartier. Man muss die Stadt seit 1900 insgesamt als ein Laboratorium für Leben und Arbeit betrachten, um die Wirkung von Bauhausideen als Teil einer Entwicklung neuer Gestaltungsvorstellungen vor und nach ihrer Existenz als Schule 1919-33 zu verstehen. Komfortabel per Bus laden wir Sie zu einer Begegnung mit den wenigen erhaltenen historischen Beispielen der Bauhäusler ein. An den Rändern der Stadt begegnen wir vielen Musterbeispielen der 20er Jahre: dem Einfamilienhaus im Grünen und dem Massenwohnungsbau für Arbeiter, Verkehrs-, Genuss- und Lehrgebäuden. Verknüpft damit bieten Hinweise auf den Industriebau in Moabit oder im Wedding um 1910 als auch der Berliner Wiederaufbau seit den 50er Jahren Gelegenheit, den vom Bauhaus mitgeprägten Spuren im sozialistischen und demokratischen Städtebau zu folgen.

Info: Nord- und Südroute in Abänderungen

in Kooperation mit dem Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

Bustour | Mindestteilnehmerzahl 10 Personen

3 Bewertungen
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Preis/ Leistung
Spaßfaktor
Die Führerin hat alles sehr gut erklärt und Dokumente mitgebracht.
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Preis/ Leistung
Spaßfaktor
Das Treffpunkt war ein bisschen schwer zu finden (Anschrift ohne Nummer).
Die ganze Führung in Deutsch (mein Mann spricht kein Deutsch)
von Annie Cherki am 17.07.2020
..nd zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen: meinerseits ist eine gute Phrase: es handelte sich um: eine Wissensvermittlung über sozialen Wohnungsbau für breite Bevolkungsschichte der menschenfreundliches wohnen ermöglicht hat.
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Preis/ Leistung
Spaßfaktor
.Wir haben viel Zeit verpasst in den Auitobus; gelücklich hatte der Informant genug zu erzahlen unterwegs. Die beide Bauhaussiedlungen lagen weit van einander weg. Vielleicht ist es eine Ergänzung zwei unterschiedliche Anlagen zu besuchen die nicht so weit voneinander situiert sein. In dieser Fall gibt es mehr Zeit herum zu laufen und ein Info Zentrum zu besuchen.

Ich hatte schon alle sechs Siedlungen durchquert in die letzte zehn Jahren dass
ich nach Berlin komme, die Hufeisensiedlung habe ich besucht mit eine gruppe von Frauentouren Berlin.

Ebenso habe ich derzeit das Buchlein "Siedlungen der Berliner Moderne" geschrieben durch Jörg Haspel und Annemarie Jaeggi.

Diese Auitobustour war für mich wertfoll qua Erinnerung. Das Nachgespräch im Wind und Kalte am Alex war meinerseitz nicht gut gewáhlt. Es wäre besser sein irdengwo zusammen zu sitzen für eine halbe Stunde für eine Austauschung Ideen oder Fragen.

Bei die Buchung hatte ich kein Schwierigkeiten; das Angebot ist im algemeine eine erste Stufe die erstmalige Städtebau Ideen kennen zu lernen.
n.b. Das Wort Spass? (oben) sagt mir nichts. Vielleicht weil ich keine deutsch-native speaker bin..
p.s. die Texte oben

Vielen Dank für die Reileiter.




von Johanna Kuijpers aus die Niederlande. am 20.03.2020
Für Architektur-Interessierte eine „kleine“, lohnende Entdeckung
Gesamtbewertung
Preis/ Leistung
Spaßfaktor
Mit einem engagierten, viel-belesenen Führer war der Rundgang/die Rundfahrt eine lohnenswerte Tour. Gefallen hat ganz besonders, dass neben der bekannt-berühmten Siemensstadt auch die Siedlung „Carl Legien“ besucht wurde, die sonst nicht so im Focus der Besucher steht. Empfehlenswert ist diese Tour sicher besonders für Baugeschichtliche Fans der Weimarer Zeit. Man sollte ein bisschen „Stehvermögen“ besitzen, denn die Erklärungen während des Rundgangs benötigen Zeit, derweil man auf der Stelle steht.
von Riege am 20.03.2020
4.45/3
ab
38,00 €

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